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Vom Hirtenmesser zum Kultobjekt
Alles begann 1829 in einem kleinen französischen Ort namens Laguiole (man spricht es übrigens "Lajoll" oder "Lagjoll") im Süden Frankreichs. Der 16-jährige Schmied Jean-Pierre Calmel hat eine bahnbrechende Idee: Mittels einer Federkonstruktion wird die Klinge sowohl im geöffneten, wie auch im geschlossenen Zustand sicher arretiert: Das Taschenmesser in seiner heutigen Form war geboren.
Im Laufe der letzten beiden Jahrhunderte verbreitete sich das Laguiole im ganzen Land und darüber hinaus. Aus dem Messer der Bauern der Region wurde ein Kult(ur)objekt der ganzen Welt.
Seit ihrer Gründung ist es eines der wichtigsten Ziele der FORGE DE LAGUIOLE, im Respekt vor der Tradition der alten Meister, die berühmten kleinen Messer weiterzuentwickeln. Eine Menge Designer haben ihren Beitrag dazu geleistet, aber egal, für welches Messer Sie sich entscheiden - ob traditioneller Entwurf oder modernes Design: Es wird immer ein echtes Laguiole sein.